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<pre>Dabei ist die Hinrunde noch nicht einmal zu Ende. Hannover kann seine Ziele weiter übertreffen. Berlin war für die Niedersachsen in den vergangenen Jahren stets ein guter Boden. Von den letzten vier Partien bei der „Alten Dame“ ging keines verloren, Hannover feierte sogar drei Siege.  <p> Wurde die Theorie somit bereits Europa-League-tauglich zurechtgebogen, muss die Mannschaft diesen Plan nun aber auch in der Praxis erst einmal mit Leben erfüllen — bei aller Heimstärke dürften etwa gegen Leipzig und Leverkusen kleinere Stolperer keineswegs auszuschließen sein.  <p>  „Wir sind nicht frustriert und hadern auch nicht mit dem sogenannten Fußballgott. Wir brauchen jetzt teilweise die Mentalität eines Staubsauger-Verkäufers. Bei 100 Versuchen geht 99 Mal die Tür zu, aber einmal klappt es.“ <p> Vielmehr fehlen überall ein paar Prozentpunkte: Beispielsweise ist die Chancenverwertung der Oberbayern nicht mehr ganz so effizient als sie noch in der vergangenen Spielzeit war; auch die Konzentration in der Abwehrarbeit ließ in den vergangenen Wochen des Ã–fteren zu wünschen übrig. <p>  für ihre bärenstarke Saison hat sich die Hertha ein Spitzenspiel redlich verdient: Prompt schaut nun am kommenden Samstag Borussia Dortmund im Berliner Olympiastadion vorbei, um die Blau-Weißen auf ihre Champions-League-Tauglichkeit zu testen.  </pre>


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<pre>Video: HSV-Trainer Christian Titz hadert mit dem Remis gegen Stuttgart. (Quelle: YouTube/abendblatttv)  <p> Angesichts dieser anhaltenden Probleme wird den Kölnern nun die große Möglichkeit geboten, den schon jetzt mehr als ordentlichen Saison-Auftakt in einen echten Traumstart zu verwandeln: Wird das Punktekonto von den Geißböcken nämlich bereits am dritten Spieltag auf sieben Zähler in die Höhe geschraubt, darf sich der seit langem schlafende Riese vom Rhein in den kommenden Monaten bestenfalls sogar ein Mitmischen im Kampf um die europäischen Startplätze erhoffen.  <p>  Gegen den VfL Wolfsburg — immerhin der amtierende Vizemeister — wurde nur wenige Tage später der früh herausgeschossene Vorsprung in bemerkenswert abgezockter Manier verteidigt: Auflösungserscheinungen sind im Kraichgau bis auf weiteres also nicht zu konstatieren. <p> Trotz der Niederlage beim VfB gehört die „Alte Dame“ zu den aktuell formstärkeren Teams der Bundesliga. Sieben Punkte sind zwar keine berauschende, aber auch keine besonders üble Ausbeute aus den letzten fünf Partien. <p>  Zwar holte der neuformierte FCI zum Auftakt beim HSV noch ein 1:1, aber danach gelang nichts mehr. Die folgenden sechs Spiele gingen allesamt verloren, womit die Ingolstädter nach sieben Spieltagen nur einen Punkt auf ihrem Konto haben.  </pre> 


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<pre> Bis dahin ist es für den VfB jedoch noch ein weiter Weg. Zunächst einmal gilt es, die Abstiegszone auf schnellstem Wege zu verlassen. Dafür sorgen sollen unter anderem auch die beiden Neuzugänge Kevin Großkreutz (zuvor Galatasaray Istanbul) und Artem Kravets (Dynamo Kiew).  <p> Leverkusen und der FC Bayern liefern sich weiterhin ein enges Rennen an der Spitze, die vielen Verfolger wollen aber natürlich so weit wie möglich verkürzen. Ob Stuttgart, Dortmund und Leipzig schon am Wochenende näher rücken können?  <p>  Falls es jemand nicht mehr weiß: Mainz hat die letzten beiden Liga-Heimspiele gegen den FCB gewonnen, so viele wie in 14 Heimspielen zuvor. Das Team aus der Karnevalsstadt ist zudem das drittbeste Teams der zweiten Saisonhälfte (22 Punkte) und hat nur einen Zähler weniger gesammelt als der Liga-Krösus (23). <p>  für die nahe Zukunft, die neben Mainz noch Duelle mit Freiburg und Dortmund vorsieht, brauche man nun eine Serie, wie der Berliner Cheftrainer sagte. <p>  Im Gegenteil, die Gäste erhöhten fortan den Druck und schenkten den Hausherren bis zum Schlusspfiff vier weitere Tore ein.  </pre>


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<pre> Vor allem die nun unmittelbar anstehenden 180 Minuten könnten aber dazu führen, dass sich die königlichen Hoffnungen umgehend relativieren. Vor dem schweren Heimspiel gegen die Bayern scheint auch das Gastspiel im Berliner Olympiastadion um keinen Deut dankbarer zu sein.  <p> Und: Nur acht Tore erzielten sie in der Fremde — es sind die wenigsten Auswärtstore aller Bundesligisten.   <p> Video: für alle Hertha-Fans ein Muss: Die Highlights vom höchsten Saisonsieg der „Alten Dame“ gegen Darmstadt auf Hertha FM via YouTube. (Quelle: YouTube/Hertha BSC) <p>  Da die Elf von Markus Weinzierl unter der Woche zudem beim SV Sandhausen einen ordnungsgemäßen Sieg einfuhr, freuen sich die Knappen nun schon über so etwas wie einen kleinen Lauf — dem aber bereits in Köln ein schnelles Ende mit Schrecken droht.  <p> Nur gut aus Berliner Sicht, dass den Mainzer Gästen nicht gerade der Ruf des „Auswärtsschreck“ vorauseilt.  </pre>


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<pre> Wolfsburg hat auf der anderen Seite noch keinen Punkt im neuen Jahr holen können.  <p> Denn auch, wenn spielerisch zurzeit nur Schonkost geboten wird, so stimmen doch immerhin die Resultate: zehn Siege und ein Remis in den jüngsten elf Pflichtspielen sprechen diesbezüglich eine deutliche Sprache.  <p>  Auch die Spieler zeigten sich selbstkritisch. „Wir sind zufrieden, aber es war nicht alles perfekt“, sagte etwa Thomas Müller. „Natürlich sieht ein 5:0 immer super aus, aber es gab schon ein paar Wackler zwischendurch“, hatte auch Abwehrspieler Mats Hummels trefflich erkannt. <p>  Allerdings muss betont werden, dass die drei Hoffenheimer Siege aus den ersten drei Duellen stammen. Seit dem 4:0-Kantersieg in Köln vom 2November 2009 hat die TSG die „Geißböcke“ in der Liga nicht bezwingen können.  <p> Vor dem direkten Vergleich im Volksparkstadion strecken die Teams aus Hamburg und Mainz ihre Fühler jeweils nach Europa aus: Der Sieger des samstäglichen Verfolger-Duells wahrt alle Chancen, die demnächst beginnende Winterpause im obersten Tabellendrittel zu verbringen.  </pre>


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